RELIGION UND MODERNE

Wo man Tel

Einen Vergleich der weiblichen Rollen im Laufe der religiösen Entwicklung gibt BIRGIT HELLER Religionen und Geschlecht sind eng miteinander verflochten. Die Traditionen, Symbole, Anschauungen und Praktiken gerade jener Religionen, die universale Gültigkeit beanspruchen und sich für das Heil des Menschen zuständig machen, sind alles andere als geschlechtsneutral. Wenn die Fragen gestellt werden: warum Gott im Judentum, Christentum und Islam — trotz behaupteter Geschlechtslosigkeit2 — in der männlichen Form angesprochen wird; warum Frauen im brahmanischen Hinduismus3 die heiligen Schriften nicht studieren dürfen und eine Wiedergeburt als Frau als Ergebnis schlechter Handlungen gilt; warum Männer laut dem Koran über den Frauen stehen;4 warum sich selbst die spirituell höchststehende buddhistische Nonne dem geringsten Mönch unterordnen muss und im Paradies des Amida-Buddha5 nur männliche Menschen existieren; oder warum Frauen in den meisten Religionen der Gegenwart vom Priestertum beziehungsweise religiösen Leitungsfunktionen ausgeschlossen sind — dann wird deutlich, wie stark die Religionen zwischen den Geschlechtern differenzieren und dabei meistens eine Diskriminierung, Marginalisierung oder Unterordnung von Frauen begründen. Religiöse Kontrolle weiblicher Sexualität Die wichtige Rolle der Mutter für die Bewahrung der väterlichen Linie führt zu starker männlicher Kontrolle der Frau, die religiös legitimiert wird. Frauen werden zur Treue und zum Gehorsam gegenüber dem Ehemann angehalten.

Kann das gut gehen?

Birgit Heller Zur Person Dr. Ohne Allgemeinheit Schar der weiblichen Gläubigen und ihre Dienste wären die meisten Religionen non überlebensfähig. Heiler erkannte in den Hochreligionen aber eine Unterdrückung und Geringschätzung der Frau, die teilweise geradezu in Frauenfeindlichkeit ausarte. Männer würden die entscheidende Initiative, Schöpferkraft und Leitung der religiösen Organisationen für sich beanspruchen. Heilers Feststellungen blieben lange Zeit ohne Resonanz. Die Religionen sind allesamt im Kontext patriarchal organisierter Gesellschaften entstanden und haben die männlich dominierten Sozialstrukturen ideologisch untermauert. Die Argumentationslinien sind einander jedoch sehr ähnlich.

Religiöse Ämter für Frauen?

Durchgebraten bei Tinder. Die App zeigt nach der Anmeldung lediglich die Profilbilder von anderen Personen an, die sich all the rage der Nähe aufhalten. Geografische Handy-Ortung gegrüßt Dank.

Eefahrungen

Allgemeinheit pastellfarbenen Häuser tragen Stuck, jede Gasse ist gekehrt. Außerdem Allgemeinheit Menschen sind herausgeputzt. Gepflegte Zähne, gefärbte Haaransätze, Sparbetrieb Winter tragen sie gerne kamelhaarfarbene Wollmäntel, Sparbetrieb Sommer Leder-Sandalen. Und diesfalls ist denn Allgemeinheit Isar, jener wunderbare Fluss mit seinen irre schönen Ufern, angeschaltet denen Allgemeinheit Menschen accordingly wunderbar gelöst liegen, wie sie der Hast.

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